Die Tage, die ich dir verspreche – Lily Oliver

oliver-die-tage-die-ich-dir-verspreche_druck

 

Verlag: Droemer Knaur GmbH & Co. KG

Format: Broschur, 368 Seiten, ISBN: 978-3-426-51676-8

Preis: € 10,30 (A), € 9,99 (D), € 9,99 (ebook)

Bewertung:

5 von 5 Pfoten

 

Der Knaur Verlag hat uns dieser Tage Leseexemplare aus der Kampagne „Genau meins“ zur Verfügung gestellt, wir möchten uns herzlich dafür bedanken. Der Roman Die Tage, die ich dir verspreche ist von der deutschen Autorin Lily Oliver und setzt sich mit dem Thema Organspende auseinander. Ein Thema, dass auch mir am Herzen liegt, da ich es aus eigener Erfahrung nur zu gut kenne – nein, ich selbst habe kein Spenderorgan, aber ein nahestehendes Familienmitglied hat vor einigen Jahren eines erhalten und ich kann mich daher ziemlich gut in die Thematik, die Ängste, die Zweifel, die Hoffnung und das Warten auf ein Wunder hineinversetzen und so haben mich bereits beim Lesen des Klappentextes die Gefühle ein wenig übermannt (oder –fraut).

die-tage-die-ich-dir-verspreche

Gwen ist 19 Jahre alt, als sie ein Spenderherz erhält, doch glücklich ist sie damit nicht. In ihren Träumen trifft sie auf die unterschiedlichsten, möglichen Spender und kommt nicht darüber hinweg, dass jemand sterben musste, damit sie weiterleben darf. Die OP ist gut verlaufen und obwohl ihr alle immer und immer wieder sagen, wie viel Glück sie hatte, dass sie sich freuen soll, so stellt sich bei Gwen einfach kein Hochgefühl ein. Man spürt beim Lesen regelrecht Gwens schlechtes Gewissen, weil sie sich nicht über das Spenderherz freuen kann. Darüber, dass sie nun wieder relativ gesund ist. Für einen gesunden Menschen sind ihre Gefühle wahrscheinlich schwer nachvollziehbar, aber Gwen macht es sich auch nicht einfach, sie denkt, dass etwas mit ihr nicht stimmt, will und kann sich aber niemandem anvertrauen, weil sich alle um sie herum so freuen und sie es auch keinem verderben will. Sie ist der festen Überzeugung, dass alle von ihr erwarten, dass sie sich auch freut, doch sie kann einfach nicht. Vor den Kapiteln rund um Gwen gibt es einen Einblick auf Forenbeiträge auf www.jugendherzkrank.de, die sie vor der Transplantation verfasst hat. Diese klingen oftmals ganz hoffnungsvoll, doch dann auch wieder resigniert. Nach ihrer OP registriert sie sich auch noch auf einem anderen Forum, dieses wird von Noah moderiert, dessen Mutter Transplantationsärztin ist und das Forum ins Leben gerufen hat. Noah selbst ist BWL Student, hat mit BWL aber eigentlich wenig am Hut, sein Herz gehört dem Forum und den Menschen dort, die Hilfe und Unterstützung suchen. Auch Gwen versucht ihr Glück, hat sie doch das Gefühl, dass sie einfach nicht weiter weiß und sich niemandem anvertrauen kann. Noah ist sich anfangs nicht ganz sicher, ob es sich bei Gwen tatsächlich um eine Betroffene handelt, hat es in der Vergangenheit immer wieder Menschen gegeben, die ihr Unwesen im Forum getrieben haben, sich als krank ausgegeben haben und er möchte nicht nochmal auf so jemanden hereinfallen und die Mitglieder des Forums damit belasten. Doch Gwen postet vorerst nichts, sie hätte so viel zu sagen, doch sie kann auch hier ihre Gefühle nicht in Worte fassen.

Während der ganzen Zeit vor und nach ihrer OP ist Gwen ihr Freund Alex zur Seite gestanden. Er war immer da, hat sie unterstützt und gut zugeredet. Sie waren einmal sehr verliebt, doch jetzt kann sich Gwen noch kaum daran erinnern. Als sie eines Abends alleine zu Hause sind, möchte Gwen um Alex´ Willen mit ihm schlafen, doch sie fühlt einfach nichts. Kein Kribbeln, keine Liebe, keine Leidenschaft. Verständnisvoll, wie Alex ist, ist er ihr nicht böse, als die Situation für Gwen scheinbar unerträglich ist. Er merkt aber leider auch nicht, wie sehr Gwen ihre eigenen Gedanken beschäftigen, ihr Unwille dieses Herz zu behalten. Am liebsten würde sie sterben, um nicht mit der Bürde leben zu müssen, ein fremdes Organ in sich zu tragen und es allen recht machen zu müssen. Sie will nicht glücklich sein. Jedenfalls kann sie mit ihrer Situation nicht umgehen und trifft daher eine Entscheidung, die sie plötzlich wieder atmen lässt, ihr eine Perspektive bietet. Als sie im Forum ihr Spenderherz anbietet, glaubt Noah, dass es sich um einen schlechten Scherz handelt. Völlig vor den Kopf gestoßen will er sie zur Rede stellen, gibt sich selbst als herzkrank aus und will auf ihr Angebot eingehen, doch was ihn erwartet, als er tatsächlich vor Gwen steht, verschlägt ihm den Atem, denn er erkennt sofort, dass es Gwen todernst meint. Er geht vorerst auf den Deal ein, lügt Gwen weiterhin an, um sich Zeit zu verschaffen, ihr Hilfe zukommen zu lassen. Je länger sie jedoch bei ihm ist, umso stärker werden seine Gefühle für Gwen und auch Gwen fühlt sich zu Noah hingezogen. Kann er sie aus ihrer Verzweiflung heraus und zurück ins Leben holen, sie davon überzeugen, dass das Leben wert ist gelebt zu werden?

Dieses Buch hat mir beim Lesen sehr viel abverlangt, hat es mich in die Zeit vor ein paar Jahren zurück versetzt, als das Leben eines geliebten Menschen auf dem Spiel stand. Als Angehörige wünscht man sich, dass alles gut verläuft, dass der Mensch, den man liebt, nur einfach wieder gesund wird. Aber wie sieht es in diesen Menschen selbst aus? Wie kommt man damit zurecht, ein Organ eines/einer Toten in sich zu tragen? Lily Oliver hat uns einen bewegenden Einblick in Gwens Innerstes gegeben, ich war vom ersten Wort an von der Geschichte gefesselt. Gwen weiß es anfangs vielleicht noch nicht, aber sie ist eine sehr starke junge Frau, auch wenn sie sich selbst nicht so fühlt. Ihr schlechtes Gewissen der/dem SpenderIn und deren/dessen Familie gegenüber sagt sehr viel über ihren Charakter aus: empathisch, selbstlos und gütig. In ihrer Verzweiflung sieht sie keinen anderen Ausweg, als den Verursacher ihres schlechten Gewissens loszuwerden und „ihr“ Herz jemand anderem zu schenken. Für ein junges Mädchen von 19 Jahren eine extreme Entscheidung, ich möchte nicht in ihrer Haut stecken. Aber auch für Noah ist es natürlich nicht einfach, er debattiert ständig mit sich, ob er das richtige tut oder die Situation für Gwen nicht noch verschlimmert. Er ist auch noch sehr jung und auch auf seinen Schultern sollte eine Entscheidung dieses Ausmaßes nicht lasten müssen. Er erkennt Gwens Depression als solche, weiß aber nicht richtig mit ihr umzugehen. Dazu kommen auch noch seine Gefühle für Gwen und die Tatsache, dass seine Mutter gegen die Verbindung ist, kennt sie als Transplantationsärztin die Prognose für Gwens Zukunft. Die Lüge, die er Gwen aufgetischt hat, um sie zu retten, liegt ihm wie ein Stein im Magen. Irgendwann muss er ihr die Wahrheit sagen, doch wie soll er das anstellen und gleichzeitig sicher zu stellen, dass sich Gwen nichts antut? Die Geschichte ist sowohl aus Gwens als auch aus Noahs Sicht geschrieben und gibt dem Leser daher einen ganzheitlichen Einblick. Lily Oliver hat es geschafft mich mit jedem einzelnen Wort zu fesseln und über die menschliche Psyche zu staunen.

Fazit

Eine bewegende Geschichte über Trauer und Schmerz, Freud und Leid, das Leben und den Tod. Einfühlsam, ergreifend und mit einem Hauch von Romantik!

AutorIn

Lily Oliver wurde 1980 in Deutschland geboren und wollte eigentlich Tierärztin werden. Aufgewachsen ist die Autorin in München, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann lebt. Lily Oliver hat eine besondere Leidenschaft für berührende Geschichten, in denen sie die verschiedensten Themen aufgreift und sich damit von ihren anderen Pseudonymen unterscheidet.

Das Interview

Wenn ihr mehr über Lily Oliver, ihre Arbeit, ihre Pseudonyme und ihr Leben erfahren wollt, dann könnt ihr das genau hier, denn die Autorin hat uns ein tolles Interview gegeben.

Lily online? Über den folgenden Link könnt ihr noch viel mehr über die Autorin erfahren http://www.alanafalk.net/

Wer ist Lily Oliver und wie sieht ein typischer Tag in ihrem Leben aus?

Das ist eine gute Frage, ich kenne Lily ja auch noch nicht so lange, da sie mein neuestes Alter Ego ist. Ich glaube, Lily ist sehr sensibel, sehr emotional, sehr nah am Wasser gebaut, aber auch unheimlich gesellig. Sie lebt mit Emilia bei mir in München in meinem Haus. Mit uns dreien wird es schon manchmal recht eng und es gibt häufig Diskussionen, vor allem, wenn es darum geht, welches Buch wir wohl als nächstes schreiben wollen, Fantasy, Erotik oder einen berührenden Liebesroman. Derzeit hat Lily da ein bisschen die Nase vorn, denn der Abgabe-Termin für mein nächstes Buch bei Droemer Knaur, den Nachfolger für „Die Tage, die ich dir verspreche“, rückt rasend schnell näher. Lily steht genau wie wir anderen gar nicht gern früh auf, arbeitet stattdessen lieber bis halb drei Uhr nachts und versucht, ihre Augenringe mit Pepsi Light und schwarzem Tee in Schach zu halten, was leider meistens nicht funktioniert.

Was machst du, wenn du nicht schreibst?

Ich gehe sehr gerne in die Berge, schaue viel zu viel Netflix, kämpfe gegen meinen Stapel ungelesener Bücher, bin musicalsüchtig – derzeit gehe ich etwa einmal die Woche in Tanz der Vampire, habe ein kleines Mangaproblem und liebe Messen und Conventions. Zuletzt war ich auf der Timelash in Kassel, der ersten deutschen Doctor Who Convention, für die ich mir auch ein Kostüm genäht habe. Ganz besonders freue ich mich auch immer auf die DELIA-Liebesromantage, das jährliche Treffen eines Vereins für Liebesromanautoren, bei dem ich Mitglied bin.

Womit kann man dir Freude bereiten?

Mit einem netten Gespräch, einem guten Buch, toller Musik- oder Serienempfehlungen, einer besonders hässlichen Postkarte (eine Freundin und ich haben da ein Spiel laufen, wer wem die hässlichste Postkarte aus dem Urlaub schickt), Daleks in allen Formen, Feedback zu meinen Büchern, Treffen auf den Messen, einer herzlichen Umarmung oder einem kleinen, stillen Auszeitmoment in der Natur.

Deine größte Leidenschaft (außer Schreiben)?

Das wechselt immer ein bisschen, aber derzeit würde ich sagen: Doctor Who (wird sicher für immer bleiben) und Tanz der Vampire (wird hoffentlich irgendwann nachlassen, sonst bin ich bald völlig pleite).

Das letzte Buch, das du gelesen hast?

Erwähnte ich schon mein Mangaproblem? Ich muss mal eben gucken, welcher Roman zwischen den ganzen Mangastapeln zuoberst liegt. Ich habe die schlechte Angewohnheit, gelesene Mangas und Bücher einfach neben meinem Bett zu stapeln, bis ich die Geduld finde, sie ins richtige Regal zu räumen. Also für immer. Mein letztes Buch war „Layers“ von Ursula Poznanski, das mir sehr gefallen hat. Gerade lese ich „Saeculum“, und danach folgt „Water and Air“ von meiner lieben Kollegin Laura Kneidl, das ich schon vor allen anderen testlesen darf. (Erscheint im März 2017.)

Wann hast du das Schreiben für dich entdeckt und wie steht deine Familie dazu?

2008 habe ich zum ersten Mal vom Nanowrimo gehört, wo es darum geht, in einem einzigen Monat ein ganzes Buch zu schreiben. Davor hatte ich noch nie etwas geschrieben, aber diese Idee fand ich so verrückt, dass ich einfach mitmachen musste. Ich habe mich also schlau gemacht, wie man einen Roman schreibt, und hatte tatsächlich Ende November mein erstes fertiges Manuskript in der Hand. Außerdem hatte ich Blut geleckt und festgestellt, wie gerne ich schreibe und wie glücklich es mich macht. Also habe ich weitergemacht.

Du schreibst unter verschiedenen Pseudonymen und in unterschiedlichen Genres. Warum hast du dich bewusst dazu entschieden?

Ich mochte es als Leser selbst schon immer sehr, wenn ich am Autorennamen sofort sehe, was für eine Art von Buch ich bekomme. Dazu kommt, dass ich Jugendfantasy schreibe und nicht wollte, dass meine Fantasyleser aus Versehen über die Erotik stolpern. Da waren wir also schon zwei, Alana Falk für die romantische Fantasy und Emilia Lucas für die Erotik. Lily kam noch dazu, weil ihre Geschichten zu beiden anderen Genres nicht so recht passen wollten und es sich für mich einfach richtig angefühlt hat, sie unter einem dritten Namen zu veröffentlichen.

Welches Genre liegt dir meisten, bereitet dir am meisten Spaß während des Schreibens?

Alle drei gleich. Ich könnte mich nicht entscheiden und möchte es auch nicht. Ich schreibe alle drei Genres abwechselnd, weil ich das brauche und es mir mehr Spaß macht. Es würde mich sehr anstrengen und auslaugen, wenn ich einen Erotikroman geschrieben hätte und gleich noch einen schreiben müsste. Stattdessen schreibe ich danach gerne Fantasy, das ist so anders, dass meine Kreativität auf andere Art beansprucht wird und sich erholen kann. Nach der märchenhaften, bombastischen Fantasy freue ich mich dann immer richtig auf die feinen, subtilen, aber auch frischen Liebesromane, die Lily schreibt. So hat meine Fantasie genug Ruhe, um sich aufzuladen, bis ein Genre wieder dran ist, und die Ideen versiegen nicht. Ich nenne es schriftstellerische Dreifelderwirtschaft.

Lange Vorbereitung oder einfach drauf Losschreiben? Was ist dein Stil?

Lange Vorbereitung. Ich kann überhaupt nicht gut einfach drauflos schreiben, das macht mich sehr unruhig und ich brauche endlos lange für unvorbereitete Szenen. Ich plane exzessiv, oft monatelang, und schreibe dann sehr schnell. Durch die ausführliche Planung fällt es mir leichter, in den Schreibrausch zu kommen, den ich so mag, weil ich mich dann ganz auf die Figuren und ihre Gefühle und Konflikte konzentrieren kann und nicht über die Handlung nachdenken muss.

Wo und zu welcher Tageszeit schreibst du am liebsten?

Immer und überall. Das wechselt. Meistens kann ich sehr gut am Nachmittag schreiben und dann noch mal spät nachts, zwischen 23.00 und 2.00 Uhr. So dass ich am Vormittag im Normalfall andere Sachen mache, Marketing, E-Mails schreiben und so weiter.

Erinnere dich zurück, als du deinen ersten Roman verkauft hast. Wie hast du dich gefühlt, was war dein erster Gedanke?

Mein erster Roman „Die blutroten Schuhe“ ist in einem Kleinverlag erschienen, wurde also nicht im eigentlichen Sinne verkauft. Trotzdem war es ein unglaubliches Gefühl, den ersten Vertrag in der Hand zu halten. Der erste Roman, den ich tatsächlich verkauft habe, war „Die Tage, die ich dir verspreche“ und das war dann noch mal ein ganz besonderes Gefühl, weil es so der Moment war, in dem ich angefangen habe zu glauben, dass ich vielleicht eines Tages tatsächlich vom Schreiben leben könnte, was ja inzwischen so ist und mich sehr glücklich macht.

„Die Tage, die ich dir verspreche“ handelt von einem sehr bewegenden Thema. Was hat dich dazu veranlasst?

Ich hatte mal im entfernteren Bekanntenkreis eine Mutter, deren kleiner Sohn ein neues Herz bekam. Da habe ich zum ersten Mal mitbekommen, dass die Transplantation oft kein Happy End ist, sondern es danach für die Patienten und ihre Familien erst so richtig schwierig wird. Danach ist es mir sehr oft begegnet, dass in einer Serie oder einem Roman jemand ein neues Organ bekam und kurze Zeit später wieder gesund durch die Gegend sprang. Irgendwann hatte ich den Wunsch, mal zu zeigen, wie es wirklich ist, und hatte dann auch die Idee für Gwens Geschichte.

Wie kann man sich die Recherche zu diesem Buch vorstellen? Hattest du Kontakt zu Betroffenen, Angehörigen etc.?

Ich habe sehr viele medizinische Fachtexte gewälzt, mit Ärzten geredet, und vor allem ganz viele Erfahrungsberichte von Betroffenen gelesen. Bücher, Artikel, Beiträge in Internetforen. Das war eine sehr harte, aber auch sehr bereichernde Erfahrung für mich.

Wie fühlt es sich an einen Roman mit solch einer Thematik zu beenden und schließlich zu veröffentlichen?

Wirklich toll. Vor allem, wenn die Reaktionen so positiv ausfallen. Natürlich hat man immer ein bisschen Sorge, dass man als Außenstehender dem Thema nicht gerecht geworden ist oder sich in der Recherche trotz mehrfacher Absicherung Fehler eingeschlichen haben, aber bisher gab es da noch keine Beschwerden, zum Glück. Stattdessen bekomme ich sehr viele Rückmeldungen von Menschen, die es toll finden, endlich etwas über das Leben nach der Transplantation zu erfahren und vor allem auch einen Einblick in die Gefühlswelt von schwer depressiven Menschen zu erhalten. Gleichzeitig mögen viele die Mischung zwischen ernster Thematik und Humor, die mir auch sehr wichtig war. Es ist einfach schön zu sehen, dass man mit einem Buch so viele Menschen berührt.

Was sind deine Pläne für die Zukunft, was können die LeserInnen erwarten?

Wir drei machen natürlich weiter. Emilia arbeitet an einem total durchgeknallten Projekt, das viel Spaß macht, aber aufgrund seiner abseitigen Thematik erst fertig sein soll, bevor ich es meinem Agenten gebe. Lily schreibt wie gesagt gerade am nächsten Roman für Droemer Knaur, über den ich leider noch nichts verraten darf. Ganz anderes Thema, ganz andere Geschichte, aber ich bin sicher, wer „Die Tage, die ich dir verspreche“ mochte, wird den nächsten Roman erst recht lieben. Danach plane ich das nächste Fantasymanuskript für Arena, wo im Januar 2017 mein nächster romantischer Fantasyroman erscheint, dessen Titel ich leider noch nicht verraten darf.

Wir möchten uns bei Lily Oliver ganz herzlich für dieses ehrliche, interessante und aufschlussreiche Interview bedanken!

Lieben Gruß, Alexandra

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*